Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln

Liebe Mitglieder der Kreisgruppe,

alle Jägerinnen und Jäger, die Wildbret an Lebensmittelunternehmen, wie  z.B. Metzgereien, Gastwirtschaften, Restaurants oder Wildhändler abgeben, haben ab dem 01.07.2012 die neue Durchführungsverordnung EU Nr. 931 / 2011 Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln zu beachten. Der Vorstand der Kreisgruppe weist hierauf ausdrücklich hin. Ziel dieser Verordnung ist die Sicherstellung der Nachvollziehbarkeit der Herkunft eines Lebensmittels zurück bis zum Erzeuger.

Nicht (!) von dieser Verordnung betroffen sind Jägerinnen und Jäger bei der sog. Kleinabgabe direkt an den Endverbraucher (Privathaushalte).

Die geforderte eindeutige Identifizierung und Dokumentation der Herkunft kann z.B. durch geeignete Lieferscheine erfolgen. Die Aufbewahrungsfrist dieser Lieferscheine beträgt fünf Jahre ab Lieferdatum. Die Jäger müssen die geforderten Angaben tagesaktuell zur Verfügung stellen können, wenn sie Lebensmittel an andere Lebensmittelunternehmer abgeben.

Bei losen Lebensmitteln wie z.B. Wildkörper in der Decke, aber auch bei Wildfleisch, muss die Beschreibung des Lebensmittels im Rahmen der Dokumentation der Herkunft den tatsächlichen Zustand wiedergeben (z.B. Rehwild aufgebrochen in der Decke). Die Mengenangabe kann wahlweise in Stückzahl (z.B. x Stück Rehwild) oder in Gewicht angegeben werden.

Wir empfehlen für die Identifikation des Lebensmittels die Verwendung des unter nachfolgend genanntem Link beim BJV erhältlichen Vordrucks, da es derzeit keine amtlichen Formulare gibt:

http://www.jagd-bayern.de/fileadmin/_Allgemein/_Dokumente/formulare/Rueckverfolgbarkeit_von_Wildbret.pdf

Es darf nur Wild bzw. Wildbret in den Lebensmittelverkehr gebracht werden,
das nach jagdrechtlichen Vorschriften erlegt wurde (kein verunfalltes Wild und Fallwild),
bei dem vor und nach dem Erlegen keine bedenklichen Merkmale festgestellt wurden,
das nur in kleiner Menge (Strecke eines Jagdtages) im Umkreis von 100 km um den Erlegungsort oder den Wohnort des Revierinhabers direkt an Endverbraucher abgegeben wird.

Trichinenträger (Schwarzwild, alle Fleisch- und Allesfresser und Nutria) müssen, wenn sie zum menschlichen Verzehr bestimmt sind, grundsätzlich immer auf Trichinen untersucht werden.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass bei Zuwiderhandlung mit (straf-)rechtlichen Konsequenzen gerechnet werden muss und bitten daher um Einhaltung der Regelungen.

Deutsches Reviersystem unter Beschuss I

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat in einem 26.06.2012 verkündeten Urteil entschieden, dass im Fall eines Grundstückseigentümers und Jagdgegners aus Rheinland-Pfalz die Europäische Menschenrechtskonvention verletzt werde.

Im (rechtskräftigen) Urteil der Großen Kammer im Verfahren Herrmann gegen Deutschland (Beschwerdenummer 9300/07) stellte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) eine Verletzung von Artikel 1 Protokoll Nr. 1 (Schutz des Eigentums) zur Menschenrechtskonvention (EMRK) fest. Das Verfahren betraf die Beschwerde eines Grundstückseigentümers darüber, dass er die Jagd auf seinem Land dulden muss, obwohl er sie aus ethischen Gründen ablehne. Der Gerichtshof befand insbesondere, dass diese Verpflichtung Grundstücksbesitzern in Deutschland, die die Jagd ablehnen, eine unverhältnismäßige Belastung auferlege. Damit folgte der Gerichtshof seinen Schlussfolgerungen in zwei früheren Urteilen, die das Jagdrecht in Frankreich und Luxemburg betrafen. Der Beschwerdeführer war in Deutschland in allen Instanzen – bis hin zum Bundesverfassungsgericht – unterlegen. Daraufhin hat er Beschwerde zum EGMR erhoben. Am 20. Januar 2011 hatte der Gerichtshof bereits entschieden, dass kein Verstoß gegen die Grundrechte vorlag. Dies hat die Große Kammer nunmehr anders gesehen.

Sie entschied, dass mit der gesetzlichen Mitgliedschaft in der Jagdgenossenschaft das Grundrecht auf Schutz des Eigentums verletzt werde. Der Gerichtshof hat aber das Reviersystem mit der Hegeverpflichtung und dem Prinzip der flächendeckenden Bejagung nicht grundsätzlich für unvereinbar mit der Menschenrechtskonvention erklärt.

Eine Beseitigung des bewährten Reviersystems hätte fatale Folgen für Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Jagd. Sie würde die Bemühungen der Jäger um eine nachhaltige Hege zerstören. Die Beseitigung  des Reviersystems fordert der EGMR aber gerade nicht. Die Regierung von Bund und Ländern ist nun aufgefordert, das Urteil genau zu analysieren und die Auswirkungen auszuloten.

Deutsches Reviersystem unter Beschuss II

Liebe Mitglieder,

das Landratsamt MSP hat zu dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) vom 26.06.2012 (Verhältnis von Grundstückseigentum und Jagdausübungsrecht, siehe unten Deutsches Reviersystem unter Beschuss I) mit einem Schreiben vom 13.09.2012 an alle Jagdvorsteher der Jagdgenossenschaften Stellung genommen.

Die Kernaussage lautet: Das Urteil verändert die Rechtslage in Deutschland nicht unmittelbar. Der EGMR hat keine Verwerfungskompetenz im Hinblick auf nationale Vorschriften. Bis zu einer Änderung des deutschen Jagdgesetzes gelten die aktuellen Vorschriften fort. Solange die Rechtslage kein Ausscheiden aus der Jagdgenossenschaft zulässt, kann keine Umsetzung des Urteils im Verwaltungsvollzug stattfinden.

Sollten Anträge auf Ausscheiden aus der Jagdgenossenschaft bzw. Befriedeterklärungen eingehen, bittet das Landratsamt um Zusendung und Information der Jagdpächter.

Ansprechpartner:
Landratsamt Main-Spessart
Herr Werner Ühlein
Bodelschwinghstraße 83
97753 Karlstadt
werner.uehlein(at(Lramsp.de

Apfeltrester kostenlos

Liebe Mitglieder,

die Firma

Kaffeemittelfabrik und Früchteverwertung
Adam Bauermees
Inh. Josef Bauermees
Sanderaustraße 3-5
97225 Zellingen

Telefon: 09364/9907
E-Mail: bauermees-fruchtsaefte(at)gmx.net

stellt kostenlos für alle Mitglieder der Kreisgruppe (Revierpächter) Apfeltrester zur Selbstabholung zur Verfügung. Bitte setzen Sie sich unter oben genannter Adresse bzw. Telefonnummer mit der Firma Bauermees in Verbindung.

Wir danken der Firma Bauermees für ihr Engagement und ihre Freigiebigkeit!

Hubertuserklärung des BJV

Liebe Mitglieder,

wir machen auf die sog. „Hubertuserklärung“ des BJV aufmerksam, der im Rahmen einer Bürgerallianz auf die Situation unseres Wildes aufmerksam machen möchte und alle Mitglieder bittet, für diese Erklärung Unterschriften zu sammeln. Sämtliche Informationen, Vordrucke für Unterschriftenlisten und Hintergründe finden sich unter www.klageruf-des-wildes.de oder unter www.hubertuserklärung.de. Wir bitten um Ihre Unterstützung.

Auszug: Präambel
 „Klageruf des Wildes“ ist eine ernstzunehmende Mahnung. Warum klagt unser Wild? Weil unsere Wildtiere zunehmend als Schädlinge stigmatisiert werden und damit einer Ideologie zum Opfer fallen. Weil ihnen immer weniger Lebensraum zur Verfügung steht und leider auch zugestanden wird. Doch das kann und soll nicht so weiter gehen. Vielmehr ist es Zeit für einen neuen Umgang mit unserem Wild. Ein Perspektivenwechsel ist notwendig. Wild ist kein Schädling, sondern eine Bereicherung. Jagd ist kein Totschießen, sondern echtes und uraltes Handwerk.

Nach dem Bundesjagdgesetz ist mit dem Jagdrecht die Pflicht zur Hege verbunden. § 1 Abs. (2) Bundesjagdgesetz bestimmt daher, „die Hege hat zum Ziel die Erhaltung eines den landschaftlichen und landeskulturellen Verhältnissen angepassten artenreichen und gesunden Wildbestandes sowie die Pflege und Sicherung seiner Lebensgrundlagen (…) Die Hege muss so durchgeführt werden, dass Beeinträchtigungen einer ordnungsgemäßen land-, forst- und fischereiwirtschaftlichen Nutzung, insbesondere Wildschäden, möglichst vermieden werden.“

Hege kann insofern nach heutiger Formulierung als „Wildtiermanagement“ begriffen werden. Dabei müssen unterschiedliche Interessen berücksichtigt werden, ganz besonders auch die des Wildes, denn es kann für sich selbst nicht Partei ergreifen. Jagd bedeutet in diesem Zusammenhang Anwaltschaft für unser heimisches Wild, das auf unsere Hilfe angewiesen ist. Intelligente und tierschutzgerechte Managementkonzepte für Wildtiere sind deshalb die Hege von Morgen und Garanten für eine waidgerechte Jagd.

Der Bayerische Jagdverband (BJV) und die Unterzeichner sprechen sich gemeinsam für einen modernen Hegebegriff aus, der intelligente und tierschutzgerechte Managementkonzepte für Wildtiere berücksichtigt.

Folgende Grundsätze sind hierbei ausschlaggebend:

Unsere heimischen Wildtiere

• sind Teil der Schöpfung:
Unsere natürliche Umwelt ist faszinierend und erschließt sich uns oft umso mehr, je deutlicher wir uns selbst als Teil davon erkennen. Wildtiere sind wie wir ein Teil der Schöpfung und nehmen in ihr einen wichtigen Platz ein. Der Mensch übernimmt hierbei zum großen Teil die Verantwortung für seine Mitgeschöpfe und sollte sich heute mehr denn je aktiv für sie und ihre Bedürfnisse einsetzen.

• sind Ureinwohner unser bayerischen Heimat:
Wildtiere gehören zu unserer Artenvielfalt (Biodiversität) und zum gesamten Ökosystem Erde. Unsere bayerische Heimat hat ihre spezielle „Flora & Fauna“ und Wildtiere sind dabei als Ureinwohner ein unschätzbarer und wichtiger Bestandteil, auch der Landeskultur. Art. 1 Abs. 1 des Bayerischen Jagdgesetzes formuliert zudem: „Die freilebende Tierwelt ist wesentlicher Bestandteil der heimischen Natur. Sie ist als Teil des natürlichen Wirkungsgefüges in ihrer Vielfalt zu bewahren.“

• sollen erlebbar bleiben:
Auch künftige Generationen sollen unsere Wildtiere kennen und schätzen lernen können. Dafür ist die Pflege und Sicherung der Lebensgrundlagen unseres Wildes oberstes Gebot. Langfristige und nachhaltige Konzepte im Umgang mit unseren Wildtieren und ihrem Lebensraum sind daher stetig fortzuentwickeln.

 • brauchen artgerechten Lebensraum:
In unserer dichtbesiedelten und stark genutzten Kulturlandschaft sind artgerechte Lebensräume für unsere Wildtiere von existenzsichernder Bedeutung. Wildtiere brauchen Rückzugsgebiete, in denen Ruhe und Sicherheit herrscht, Flächen, auf denen sie Nahrung finden und vor allem vernetzte Lebensräume, die ihre natürlichen Verhaltensmuster berücksichtigen können. Diese Voraussetzungen sind Grundbedingungen für angepasste, artenreiche und gesunde Wildbestände (Populationen).

brauchen eine breite Bürgerallianz, um zu überleben:
In unserer heutigen zivilen Gesellschaft mit all ihren Herausforderungen und Partikularinteressen brauchen Wildtiere mehr denn je eine umfassende Vertretung ihrer Bedürfnisse. Die Akzeptanz und Unterstützung einer breiten Bürgerallianz ist dabei von großer und nicht zu unterschätzender Bedeutung. …“

Information des Veterinäramtes

Information des Veterinäramtes
(Landratsamt Bad Kissingen)

Aujeszky beim Schwarzwild

Bei den letzten Monitoringuntersuchungen auf Schweinepest und Aujeszky (Ak)  bei Wildschweinen ergaben sich im Raum Hammelburg 5 und Raum Wildflecken 1 positiver Ak- Befund(e). Das Ak Virus gefährdet die Haustiere und vor allem Jagdhunde, die direkten Kontakt zu  Ak-positiven Wildschweinen haben.

Die Erkrankung ist für die Hunde absolut tödlich.

Um einer Ausbreitung der Ak in unserem Landkreis vorzubeugen, ist es wichtig, den Kontakt der Jagdhunde mit Wildschweinen zu minimieren. Es ist deshalb besonders auf die Hygiene und die unschädliche Beseitigung vom Aufbruch zu achten. Ein Aufbrechen im Revier sollte daher unbedingt unterbleiben, bzw. sollte das Aufbrechen auf einem besonderen Platz vorgenommen werden, der eine Desinfektion und Reinigung  ermöglichen kann.

Die Hunde sind  von den erlegten Wildschweinen fernzuhalten, um eine mögliche Infektion zu verhindern.

Der Vorstand bittet um Kenntnisnahme und entsprechende Beachtung.

Autohaus Pfister

Liebe Mitglieder,

wir möchten Ihnen mitteilen, dass das Autohaus Pfister in Obersfeld nunmehr auch LADA-Vertragshändler ist und die allseits bekannten Geländefahrzeuge für den Jagd- und Forsteinsatz vertreibt. Mehr unter www.auto-pfister.de

Autohaus Pfister

SUZUKI-Servicepartner seit 1987

LADA-Servicepartner seit 2012

KFZ-Meisterbetrieb mit Reparaturen aller Marken

Obersfelderstraße 46
97776 Obersfeld
Tel. 09350 / 90 900 56
Fax. 09350 / 90 900 57

Befreiung von der Mitgliedschaft

Befreiung von der Mitgliedschaft in Jagdgenossenschaft
aus ethischen Gründen

Liebe Mitglieder,

wir bitten im Zusammenhang mit unseren Beiträgen „Deutsches Reviersystem unter Beschuss I und II“ (siehe unten) um Kenntnisnahme der nachfolgenden gerichtlichen Entscheidung.

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) hat mit Beschluss vom 30. Januar 2013 in einem Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes der Auffassung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte (EGMR – Urteil vom 26.6.2012 in der Sache „Herrmann“) Rechnung getragen, wonach die gesetzliche Mitgliedschaft eines Grundeigentümers, der die Jagd aus ethischen Gründen ablehnt, in einer Jagdgenossenschaft gegen die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) verstößt.
Im Bundesjagdgesetz ist vorgesehen, dass Eigentümer von Grundflächen eines gemeinschaftlichen Jagdbezirks eine Jagdgenossenschaft bilden. Diese organisiert die Jagdausübung auf diesen Grundstücken. Der Kläger in dem jetzt vom BayVGH entschiedenen Eilverfahren lehnt – ebenso wie der Kläger in dem vom EGMR entschiedenen Fall – die Jagd aus ethischen Gründen ab. Das Verwaltungsgericht Würzburg hat seine Klage auf Befreiung von der Zwangsmitgliedschaft in der Jagdgenossenschaft und auf Einschränkung der Jagd auf seinem Grundstück abgewiesen. Der BayVGH hat nun zur Abwendung der Fortdauer des Verstoßes gegen die EMRK eine vorübergehende Regelung zu Gunsten des Antragstellers getroffen.

Der BayVGH setzt die Auffassung des EGMR um, wonach die Einbindung in eine Jagdgenossenschaft für einen Grundeigentümer, der die Jagd aus ethischen Gründen ablehnt, eine unverhältnismäßige Belastung darstellt. Es sei davon auszugehen, dass die Zwangsmitgliedschaft des Antragstellers in der Jagdgenossenschaft und ihre Folgen gegen das Grundgesetz und die Europäische Menschenrechtskonvention verstießen. Die entsprechenden Vorschriften des Bundesjagdgesetzes (insbesondere über die Jagdausübung auf dem Grundstück, über die Beteiligung am Jagdertrag und am jagdgenossenschaftlichen Wildschadensersatzsystem) seien daher vorläufig nicht anzuwenden. Falls die Jagdbehörden Jagdmaßnahmen ausschließlich im Allgemeininteresse anordnen und durchsetzen (insbesondere zur Reduktion überhöhter Wildbestände), würde der BayVGH dies durch eine entsprechende Abänderung seiner einstweiligen Anordnung ermöglichen.
Der Beschluss des BayVGH ist unanfechtbar.

Pressemitteilung Bayerischer Verwaltungsgerichtshof vom 5. Februar 2013, Bayer. Verwaltungsgerichtshof, Beschluss vom 30. Januar 2013, Az. 19 AE 12.2123

Freibrief für Rehbockabschuss im Winter?

Liebe Mitglieder,

mit Schreiben vom 11. Februar 2013 hat Staatsminister Brunner, Bayerischer Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, verfügt, dass ab dem kommenden Jagdjahr 2013/2014 ein fahrlässiger Abschuss von Rehböcken bei allen Jagdarten in der Zeit vom 16. Oktober bis 15. Januar in der Regel nicht mehr als Ordnungswidrigkeit verfolgt werden soll.

Die Vertreter der Fraktion „Wald vor Wild“ sehen sich bestätigt, andere sind eher skeptisch. Was man davon halten soll, sei jedem selbst überlassen, eines steht aber fest:

Will man die Jagd verantwortungsvoll und waidgerecht ausüben, bleibt ein genaues Ansprechen von Rehwild in den Wintermonaten unerlässlich! Ein Freibrief, Rehböcke auch im Winter unter Feuer zu nehmen, ist diese Ministerialverfügung nicht!

Schießkino in Schweinfurt

Liebe Mitglieder,

wir Alle wissen: Übung macht den Meister! Daher folgende Information bzgl. eines weiteren Schießkinos in Unterfranken.

Hier die Kontaktdaten:

Waffen Albert
Am Stichlein 9
97424 Schweinfurt
Telefon: +49 (0)9721/47 63 453
eMail: info(at)waffen-albert.de

Öffnungszeiten
Montags – Freitag
09:00 – 18:00 Uhr
Mittwochs Geschlossen
Samstag 09:00 – 13:00